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Sachkundenachweis

Termine Fortbildungen

2-stündige Fortbildungsveranstaltung Felderbegehung

auf dem Zentralen Versuchsfeld in St. Johann am 15. Juli 2017 um 10.00 Uhr und um 14.00 Uhr

und in Maßhalderbuch auf dem ökologischen Versuchsfeld am 18. Juli 2017 um 14.00 Uhr

 

Grundlagenschulung

Sachkunde im Pflanzenschutz mit Schwerpunkt Ackerbau

Die nächste Sachkundeschulung im Pflanzenschutz findet im Januar 2018 statt.

Sachkunde im Pflanzenschutz mit Schwerpunkt Obstbau

Die nächste Sachkundeschulung im Pflanzenschutz findet im März 2018 statt.

Die genauen Termine werden im Oktober 2017 bekannt gegeben.



Beantragung der Sachkunde im Kartenformat

 

Die Antragstellung zur Sachkundekarte kann nun über www.pflanzenschutz-skn.de erfolgen. Wir empfehlen die Antragstellung mit Registrierung. Der Vorteil hierbei ist, dass der Antragsteller den Bearbeitungsstatus einsehen und verfolgen kann.

Dem Antragsformular sind Nachweise, die die Sachkunde belegen, beizufügen (Online: pdf-Format oder per Post). Nachweise der bereits erbrachten Fortbildungen müssen nicht beigelegt werden!

 

Sofern es Ihnen nicht möglich ist, den Antrag online zu stellen, kann die Antragstellung auch in Papierform erfolgen. Jedoch ist hier der Bearbeitungsaufwand größer. Papierantrag

 

Wichtiger Termin für Anwender, Berater und Verkäufer von Pflanzenschutzmitteln! Fristen bei der Antragstellung des neuen Sachkundenachweises beachten

Einen Sachkundenachweis im Pflanzenschutz und eine neue Ausweiskarte brauchen Personen,

  • die Pflanzenschutzmittel anwenden,
  • im Pflanzenschutz beraten,
  • andere Personen bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln anleiten (in einem Ausbildungsverhältnis) oder beaufsichtigen (bei einer Hilfstätigkeit),
  • Pflanzenschutzmittel in Verkehr bringen (Handel, Genossenschaften, Baumärkte, Gärtnereien, etc.) oder
  • Pflanzenschutzmittel über das Internet anbieten (auch nicht gewerbsmäßig).

Noch haben so genannte "Alt-Sachkundige" Zeit, den neuen Sachkunde­nachweis Pflanzenschutz zu beantragen. "Alt-Sachkundige" sind Personen, die bereits vor dem Inkrafttreten des neuen Pflanzenschutzgesetzes am 14. Februar 2012 sachkundig waren. "Altsachkundig" ist, wer einen nach der Pflanzenschutz-Sachkunde­verordnung vom 28. Juli 1987 anerkannten Berufsabschluss oder Hochschulabschluss der Fachrichtungen Agrar-, Gartenbau- oder Forstwissenschaften sowie Weinbau besitzt oder wer erfolgreich eine Sachkunde­prüfung Pflanzenschutz abgelegt hat. Zu den anerkannten Berufen zählen beispielsweise Land- und Forstwirte, Gärtner, Winzer usw. Diese Berufe bzw. Hochschul­abschlüsse berechtigen nach altem Pflanzenschutzrecht, Pflanzenschutz­mittel für berufliche Zwecke anzuwenden, über den Pflanzenschutz zu beraten sowie zur Abgabe von Pflanzenschutzmitteln. Antragsteller sollten in ihrem Antrag daher auch alle Berechtigungen ankreuzen, die ihnen aufgrund ihres Berufs- oder Studienabschlusses zustehen.

"Alt-Sachkundige" können nur bis zum 26. Mai 2015 ihren Antrag zur Ausstellung des neuen Sachkundenachweises stellen. Bis zum 26. November 2015 sind die alten Sach­kundenachweise noch gültig. Dieser Termin ist unbedingt einzuhalten. Andernfalls muss der "Altsachkundige" mit erheblichen Nachteilen rechnen, wie dem Verlust von Berechtigungen, der Vorlage von zusätzlichen Bescheinigungen bis hin zum Verlust der Sachkunde.

Die Beantragung des neuen Sachkundenachweises kann schriftlich oder auf elektronischem Weg erfolgen. Für die schriftliche Beantragung können Antragsformulare jedoch nur auf Anfrage bei den unteren Landwirtschafts­behörden bei den Landratsämtern angefordert werden. Empfohlen wird die Antragstellung mit Registrierung im Online-Verfahren, das seit 1. Juli 2014 unter dem Link www.pflanzenschutz-skn.de möglich ist. Der Antragsteller erhält nach Eingabe seiner E-Mail-Adresse ein Passwort, mit dem er sich anmelden und den Antrag stellen kann. Eine Antragstellung im Online-Verfahren ohne Registrierung ist ebenfalls möglich. Durch die Eingabe der Postleitzahl wird der Antrag direkt an die für den Antragsteller zuständige Landwirtschaftsbehörde geschickt. Die Nachweise, die die Sachkunde belegen (z.B. Abschlusszeugnisse), können in eingescannter Form dem Antrag beigefügt werden. Sollte das Einscannen der Unterlagen nicht möglich sein, ist auch der Postversand möglich. Informationen zur Antragstellung und zum Sachkundenachweis gibt es auch auf der Homepage des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums - Augustenberg unter

http://www.ltz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Pflanzenschutz/Sachkunde.

  

Fortbildungspflicht von sachkundigen Personen im Pflanzenschutz

 

Alle Sachkundigen sind verpflichtet, jeweils innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren an einer anerkannten Fortbildungsmaßnahme teilzunehmen. Für Sachkundige, die am 14. Februar 2012 sachkundig waren, hat die erste Dreijahresfrist zur Fortbildung bereits am 1. Januar 2013 begonnen und endet am 31. Dezember 2015. Für alle Sachkundigen, die nach dem 14. Februar 2012 sachkundig geworden sind oder es noch werden, beginnt der Dreijahreszeitraum ab dem Tag der ersten Ausstellung des Sachkundenachweises.

 

Die Fortbildungspflicht ist erfüllt, wenn im vorgegebenen Fortbildungszeitraum von drei Jahren insgesamt 4 Stunden Fortbildung absolviert wurden.

 

Bei unseren Abendveranstaltungen "Aktuelles im Pflanzenschutz und Düngung" teilen wir die Fortbildung in zwei zeitlich getrennte Module mit je zwei Stunden auf (Bsp.: Teil 1 im Jahr 2014, Teil 2 im Jahr 2015, oder Teil 1 bei der Veranstaltung "Akteulles im Pflanzenschutz und Düngung" und Teil 2 am "Pflanzenbautag" oder bei einer weiteren Veranstaltung im Laufe der Jahre). 

 

Nähere Ausführungen auch unter dem nachfolgenden Link: Neue Regelungen zur Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung vom 6. Juli 2013

 

Weitere Fragen und Antworten zur Sachkunde finden Sie hier

 

 

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